Naturheilpraxis Wolfgang Otter

Heilpraktiker und Craniosacral-Therapeut

Kinesiology-Taping

Schon vor ca. 3000 Jahren haben sich alte Kulturen mit der Technik des Verbandsanlegens beschäftigt. Im Laufe der Jahre wurde diese Methode stetig weiterentwickelt. In Ländern wie z. B. Amerika und Japan wird das Anlegen eines elastischen, selbstklebenden Verbandes schon lange praktiziert. Auch bei uns wird das so genannte Tapen immer beliebter.

 

Bei der Behandlung werden ca. 5 cm breite, elastische Baumwollklebebänder direkt auf die Haut geklebt. Die Behandlung dient der Unterstützung geschwächter oder geschädigter Gelenke, Muskeln, Sehnen oder Bänder, der Durchblutungsförderung und Schmerzreduktion. Das Tapen bewirkt einen positiven Massageeffekt, steigert den Lymphfluss, wirkt ausgleichend auf den Muskeltonus und regt die Selbstheilungskräfte des

Körpers an.

 

Anwendungsbeispiele

 

Taping wird angewendet zur Vorbeugung oder Behandung diverser Bescherden des gesamten Bewegungsapperates wie z. B. :

 

- Achillessehnenbeschwerden

- Epikondylitis ("Tennis- oder Golferellenbogen")

- Gelenkschmerzen

- Hämatome (Blutergüsse)

- Kopfschmerzen

- Muskelzerrung / Muskelkater

- Rückenschmerzen

- Schwellungen

 

sowie bei Beschwerden im Bereich der inneren Organe, unterstützend nach einer Lymph- drainage, nach osteopathischer oder chiropraktischer Behandlung.

 

Taping, so wie es heute angewendet wird, ist eine noch recht junge Behandlungsmethode. Sie wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, weil keine ausreichende Studien zur

Wirksamkeit vorliegen. Das mag sich ändern, weil Tapen zunehmend auch in Reha-Einrichtungen angewandt wird.